Archiv für den 30. Dezember 2007

Katholische Leiterin einer Kindertagesstätte von Moslem angegriffen.

Sonntag, 30. Dezember 2007
Vor Weihnachten hat ein muselmanischer Vater die Leiterin der Kindertagesstätte St. Remigius in Bergheim brutal angegriffen. […] Nach Angaben der Kölner Kirchenzeitung glaubte der Moslem fälschlicherweise, seinen Sohn dort beim Beten ertappt zu haben.

Zum Zeitpunkt des Angriffes saßen die Kinder um einen Adventskranz und hörten einer Geschichte zu, die von einer Großmutter vorgelesen wurde. Der aus unbekannten Gründen anwesende Vater hielt diese Situation offenbar für ein Gebet. Personen, die ihn über den Sachverhalt aufklären wollten, waren nicht in der Lage, ihn zu beruhigen. […] Er verlor seine Beherrschung vollkommen, als er darauf hingewiesen wurde, daß es sich bei der Tagesstätte um eine katholische Einrichtung handle und er bei der Anmeldung seines Kindes nachdrücklich auf die Grundsätze aufmerksam gemacht worden sei. Quelle: Kreuz.net

“Scheiß Deutscher” - Ausländer prügeln Deutschen erneut nieder

Sonntag, 30. Dezember 2007
Hauptbahnhof, Gelsenkirchen-Altstadt - 29.12.2007 - 22:12 - Freitag, 28. Dezember 2007, 20.30 Uhr
Der 38jährige Geschädigte geriet erstmals vor der Schlecker-Filiale im Hauptbahnhof mit dem Haupttäter aneinander, nachdem er dessen Begleiterin zu lange angeschaut haben soll. Der Täter fuchtelte mit einem Taschenmesser vor dem Mann herum, der sich nicht provozieren ließ und sich in Richtung der Bahnsteige entfernte. An den Rolltreppen wurde er dann von dem Haupttäter sowie weiteren jungen Ausländern eingeholt und geschubst. Auf dem Bahnsteig wurde er als „Scheiß Deutscher“ beschimpft und erneut mit dem Taschenmesser angegriffen, nun allerdings in der deutlichen Absicht, ihn zu verletzen. Bei Abwehrbewegungen wurde er am Ringfinger getroffen und erlitt eine Schnittverletzung. Danach wurde er von dem Haupttäter zu Boden geschlagen. Dann trat die Tätergruppe auf ihn ein. Dabei erlitt er erhebliche Kopfverletzungen. Seine Lage ausnutzend, zogen ihm die Täter die Jacke aus und entwendeten die Geldbörse mit 340 €, EC-Karte und persönlichen Papieren. Das Opfer wurde zur ambulanten Behandlung dem Krankenhaus zugeführt, die Nahbereichsfahndung verlief negativ. Haupttäter vermutl. Libanese, 18 J.,schlank, kurze schwarze Haare, hellblaue G-Star Jeans, grüngraues T-Shirt, auffällig weiße Jacke Quelle: Polizei Gelsenkirchen

…und passend zum Wahlauftakt in Hessen, setzen sich nun CDU/CSU für eine verschärfte Abschiebung kriminieller Ausländer ein. Aber keine Angst, nach der Wahl schweigen auch diese Populisten wieder - und alles bleibt wie es ist.
Naja, wenigstens findet das Thema ”Ausländerkriminalität” auch mal in den Massenmedien Beachtung.

Einwanderer als Lehrer bevorzugt

Sonntag, 30. Dezember 2007
Mit einem Stipendienprogramm sollen jungen Einwanderer als Lehrer gewonnen werden. Da bereits mehr als 30 Prozent der Erstklässler in Deutschland aus Einwandererfamilien stammen, aber nur höchstens zwei Prozent der Lehrer, bestehe hier Handlungsbedarf. Nach einer Meldung der “Offenbach-Post” vom 22. Dezember bietet die gemeinnützige “Hertie-Stiftung” für das Sommersemester 2008 ein sogenanntes “Horizonte”-Stipendium für Abiturienten, Lehramtsstudenten und Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst (Referendare). Voraussetzung für die Bewerbung: Der Anwärter darf kein Deutscher sein, d.h. er oder seine Eltern müssen außerhalb Deutschlands geboren und später eingewandert sein. Das Stipendium umfaßt monatlich 650,- Euro. Referendare erhalten einen Zuschuß von 1000,- Euro im Jahr. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 10. Februar 2008. Möglicherweise wurde die Form einer privaten Stiftung gewählt um mit dem “Antidiskriminierungsgesetz” nicht in Konflikt zu geraten. Es ist damit zu rechnen, daß andere Stiftungen (Bertelsmann, Springer, Burda usw.) ähnliche Förderprogramme für Einwanderer auflegen. Quelle: Münchner Tagebuch

Ausländer bevorzugt - so sieht die “Chancengleichheit” der BRD aus.

BERUFSVERBOT: Brauner Schornsteinfeger darf nicht mehr kehren

Sonntag, 30. Dezember 2007
Berufsverbot für einen rechtsextremen Schornsteinfeger in Sachsen-Anhalt: Weil er für die NPD im Kreistag sitzt, soll ein Kaminkehrer nicht länger seiner Arbeit nachgehen dürfen. […]

Halle - Ein rechtsextremistischer Kaminkehrer soll in Sachsen-Anhalt mit einem Berufsverbot belegt werden. “Er hat als Schornsteinfeger vom Staat ein Monopol für seinen Beruf bekommen. Er kann sich überall Zugang verschaffen, kein Bürger kann sagen, ich lasse keinen Rechtsextremisten rein. Das darf nicht sein”, sagte der zuständige Landeswirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) […] Quelle: Spiegel Online

Es ist erstaunlich wie viel Heuchelei ein einziger Politiker aufbringen kann, wenn er vorgeben muss im Interesse der Bürger und im Sinne deren Selbstbestimmung zu handeln.

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