Eltern-Proteste gegen “Keinohrhasen”
13. Januar 2008Sexszenen und vulgäre Dialoge in Til Schweigers neuestem Film “Keinohrhasen” sorgen für starke Eltern-Porteste. Grund: Der Film ist freigegeben ab 6 Jahren.
Man muss sich das mal vorstellen: Dialoge in denen Wörter wie “ficken”, “einen blasen” oder “vögeln” vorkommen, werden von den FSK-Prüfern als zumutbar für Erstklässler und Kindergartenkinder eingestuft. Da läuft doch was schlief, oder? Bei “Herr der Ringe” war es ähnlich. Trotz entstellter Orks, Schwarzen Rittern und brutalen Kriegsszenen wurde der Film ab 12 Jahren freigegeben. Sehr zur Freude der Filmemacher. Diese erreichten ein größeres Publikum und dadurch Mehreinnahmen in Millionenhöhe. Ein Schelm wer böses dabei denkt…












14. Januar, 2008 at 12:41
Ich habe "Keinohrhasen" nicht gesehen, aber ich kenne zwei (damals) 13 Jährige, die nach dem "Herr der Ringe" wochenlang Alpträume hatten. Es ist also nicht überall FSK drin, wo FSK draufsteht.