Archiv für Januar 2008

Fachkräftemangel in Deutschland?! Nicht in Offenbach…

Samstag, 12. Januar 2008

Erst “Briefen”, dann reden!

Donnerstag, 10. Januar 2008
Der Flüsterdialog (”Wurde der gar nicht gebrieft?” - “Doch!”) zwischen Zypries und Mutlu - ein unfassbarer Skandal im deutschen Fernsehen und der deutschen Politik! Dokumentiert er doch in bisher einmaliger Weise, mit welchen Methoden linke “demokratische” Gesinnungsmoralisten Meinungsbildung im deutschen Fernsehen betreiben und damit ihre politischen Gegner bekämpfen.

 *Unter “Briefen” versteht man gemeinhin ein Instruieren kurz bevor man jemanden live “On Air” nimmt. Quelle: PI

Dank an PI und Fakten und Fiktionen für diesen Hinweis.

Überreizte Sinne und kriminelle Ausländer

Donnerstag, 10. Januar 2008

Wie viel Werbespots kann man einem Menschen zumuten, bevor dieser aufhört dem beworbenen Produkt Aufmerksamkeit zu schenken? Wann kommt der Punkt, an dem bestimmte Impressionen an Wirkung verlieren, weil diese zu oft empfunden wurden? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Irgendwann ist er “abgestumpft” wenn man ihn immer und immer wieder mit den gleichen Eindrücken konfrontiert.

Seit nun drei Wochen werden wir täglich mit Meldungen überflutet, die über die Kriminalität nicht-deutscher Jugendlicher berichten. Was jahrelang schön geredet und unter den Teppich gekehrt wurde ist nun allgegenwärtig. Aber wie lange noch? Wann kommt hier der Zeitpunkt, an dem diese Meldungen wieder kleine Randnotizen sind? Ab wann ist ein aufgrund von Nichtigkeiten halbtot geprügelter Rentner keine Schlagzeile mehr wert?

In Heilbronn wurde gestern ein 73-jähriger Rentner von drei besoffenen Jugendlichen bewusstlos geprügelt. Die Täter zum Teil polizeibekannte Ausländer, der Grund nichtig. Schockiert? Klar! Aber mit der gleichen medialen Aufmerksamkeit wie das letzte Opfer darf der gute Mann nicht rechnen. Ist ja schließlich nichts Neues und wohl bald Teil unserer Gesellschaft…oder glaubt tatsächlich jemand ein Koch oder ein Beckstein könne daran etwas ändern?

Über Uri Geller´s übersinnliche Fähigkeiten…

Mittwoch, 9. Januar 2008

…den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Ich weiß, ich weiß. Wer Zaubertricks verrät, frisst auch kleine Kinder. Aber Geller´s Tricks sind sowas von billig, man muss einfach gesehn haben, wie einfach es ist den Leuten etwas vorzugaukeln.

Kurt Beck - Mit schlechtem Vorbild voran!

Montag, 7. Januar 2008
Miese Dumpinglöhne auch in Kurt-Beck-Land
Im Auftrag der Mainzer Regierung sichern private Wachleute Gebäude. Unter anderem bei der Bereitschaftspolizei. Der Stundenlohn beträgt 5,35 Euro. Die Ausrüstung und die Moral der Sicherheitskräfte ist katastrophal. Die Revolver des Wachpersonals zerfallen vor Rostnarben in ihren Händen.
[…]
Unterbezahlung auf Parteitag
Der SPD-Chef wurde bereits mit den desolaten Zuständen im Wach- und Sicherheitsgewerbe konfrontiert. So kam heraus, dass das Ordnungspersonal auf dem Hamburger SPD-Bundesparteitag im vergangenen Oktober für Dumpinglöhne in Höhe von 5,98 Euro pro Stunde arbeitete, während die Delegierten den Leitantrag „Gute Arbeit“ inklusive Mindestlohnforderung verabschiedeten. Als das Mini-Gehalt bekannt wurde, räumte Beck ein, dies sei nicht in Ordnung gewesen. „Ich werde nicht Wein predigen und denen, die für uns arbeiten, Wasser geben“, betonte er damals markig – und zahlte den Wachmännern nachträglich einen Gesamtbetrag von 3000 Euro. Quelle: Welt.de

Unglaublich diese Heuchler. Kurt Beck steht Roland Koch in nichts nach. Nur gut, dass diese ekelhaften Populisten nach den Landtagswahlen in Hessen und Niedersachen wieder Ruhe geben - zumindest bis zur nächsten Wahl.

Die Taten des Serkan A.

Sonntag, 6. Januar 2008

Die brutale inländerfeindliche Tat von München erschüttert nach wie vor die Öffentlichkeit. Kurz vor Weihnachten hatte ein pensionierter Realschullehrer in der Münchener U-Bahn zwei junge Migranten auf das Rauchverbot hingewiesen, nach ihm einer der beiden jungen Ausländer provozierend Rauch ins Gesicht geblasen hatte. Die Migranten verfolgten den alten Mann in der U-Bahnstation Arabellapark, schlugen ihn nieder und traten mit ihren Füßen auf seinen Kopf ein. Das Opfer erlitt einen dreifachen Schädel- und Jochbeinbruch.

Bei beiden Tätern handelt es sich um sogenannte Intensivtäter. Der typische Intensivtäter ist jung, männlich, gewalttätig und nichtdeutscher Herkunft. Der Haupttäter von München Serkan A. hat bereits eine “eindrucksvolle” kriminelle Karriere hinter sich. Anbei die Liste seiner bekannt gewordenen Straftaten:

18.12.2001: Ladendiebstahl
16.10.2003: Einbruchdiebstahl
24.12.2003: Bedrohung
02.03.2004: Diebstahl
19.06.2004: Räuber. Erpressung
15.07.2004: Erpressung
28.07.2004: Diebstahl
11.09.2004: Schwerer Diebstahl
26.12.2004: Waffendelikt
26.12.2004: Räuber. Erpressung
05.03.2005: Schwerer Raub
20.03.2005: Drogendelikt
09.04.2005: Hausfriedensbruch
03.05.2005: Unterschlagung
28.05.2005: Drogendelikt
12.06.2005: Schwerer Diebstahl
20.06.2005: Schwerer Diebstahl
09.07.2005: Nötigung
29.04.2006: Drogendelikt
22.05.2006: Betrug
25.07.2006: Drogendelikt
18.06.2007: Drogendelikt
18.06.2007: Schwerer Diebstahl
31.10.2007: Körperverletzung

Quelle: ProMuenchen.de

Blei in Drogen vergiftet Kiffer in Leipzig

Sonntag, 6. Januar 2008
Erst ist es nur eine junge Leipzigerin die mit schwerer Bleivergiftung in das Krankenhaus eingeliefert wird, dann folgt ein Paar mit der gleichen Diagnose. Die Ursache bleibt erst unbekannt, doch dann findet das Gesundheitsamt eine Gemeinsamkeit heraus: Alle kiffen regelmäßig, die Drogen müssen kontaminiert sein. Mittlerweile haben sich viele Leipziger freiwillig untersuchen lassen, 130 Personen sind mit Blei vergiftet.[…]
Um das Marihuana schwerer zu machen, wurde es mit Blei zugesetzt. Denn die Droge wird nach Gewicht verkauft und Blei hat ein besonders hohes spezifisches Gewicht. Doch so schwer es ist, so giftig ist es auch. Es setzt sich im Körper in allen Zellen ab, vor allem in den Knochen. Die geben das Schwermetall dann jahrzehntelang langsam ins Blut und in die Weichteile ab. […] Quelle: T-Online 

Atom-Explosion im Frühstücks-TV

Samstag, 5. Januar 2008

Ist alles was wir täglich auf unseren Fernsehschirmen, in der Zeitung oder im Internet sehen auch real? Etwas Aufmerksamkeit auf eine mögliche Manipulation wollte die tschechische Künstlergruppe “Ztohoven” lenken. Die Künstler hackten sich in eine tschechische Wetter-Panorma-Sendung und inszenierten eine Atom-Explosion:

Der Weißbiereinschenkroboter!

Freitag, 4. Januar 2008

Technik die begeistert:

Prost!

Psycho-Tricks im Kaufhaus

Mittwoch, 2. Januar 2008

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